Agility

= Behändigkeit, Gewandtheit

Youtube-Trainings-Videos:
29. September 2012

 


 

 

Was ist Agility

Ziel des Agility Teams (Mensch + Hund), ist es, fehlerfrei und ohne Zeitüberschreitung den Parcours zu durchlaufen. Um dies zu schaffen darf der Hundeführer nur Körperbewegungen und seine Stimme einsetzen.
Weder Leine, noch Halsband darf der Hund während der Prüfung tragen.

Die Hindernisse müssen in der richtigen Reihenfolge absolviert werden.
Diese ist jedoch immer eine andere und auch der Standort der Hindernisse variiert ständig, so wird es nie langweilig.
 
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Hindernisse

in einem Agility-Parcours können sein:
  • Sprünge/Hürden
  • Mauer/Viadukt
  • Weitsprung
  • A-Wand
  • Steg/Brücke
  • Wippe
  • Slalom
  • Tisch
  • Reifen
  • Tunnel
  • Sack-/Stofftunnel
Wippe, A-Wand und Steg/Brücke sind so genannte Kontaktzonengeräte. Bei diesen Geräten muss der Hund eine farblich hervorgehobene Zone mit mind. 1 Pfote berühren. Diese Zonen sind jeweils am Anfang und am Ende des Gerätes.
 
 

 

Klassen- und Größeneinteilung

Im Agility gibt es verschiedene Klassen- und Größeneinteilungen.
 
Die Größeneinteilung wird normalerweise bei dem ersten Turnier vom Richter festgelegt und bestimmt welche Sprunghöhe der Hund absolvieren muss. Dafür misst der Richter die Schulterhöhe des Hundes ab.
 
Small unter 35 cm Schulterhöhe
Midi ab 35 cm bis unter 43 cm Schulterhöhe
Large über 43 cm Schulterhöhe
 
Es gibt 5 verschieden Klassen:
  • A0 (Beginner)
  • A1
  • A2
  • A3
  • Senior
 

 

Führtechniken & Wechsel

Im Agility gibt es haufenweise verschiedene Führtechniken und Lösungen um einen Parcours durchlaufen zu können. Es gibt NIE den einen richtigen Weg. Alle können wir hier nicht nennen.
 
Aber die bekanntesten Wechsel sollte man kennen:
 
Klassischer Wechsel
Hund läuft voraus, Hundeführer wechselt hinter dem Hund. Auch Fliegerarme oder Japanischer Wechsel genannt.
 
Belgischer Wechsel
Der wohl bekannteste unter allen Wechseln den es gibt.
Hundeführer dreht sich vor dem Hund zum Hund auf die andere Seite des Hindernisses. Vorteil: Wir haben immer Augenkontakt zu dem Hund.
 
Blinder Wechsel
Wie der Name schon sagt, wechseln wir Blind!
Der Hundeführer dreht sich vom Hund weg und läuft zügig auf die andere Seite vom Hindernis, muss sich sofort wieder zum Hund drehen und Augenkontakt aufnehmen!
 

 

Wer darf Agility betreiben?

Eigentlich gibt es da keine Vorschriften! Jedoch sollte der verantwortungsbewusste Hundehalter darauf achten, dass der Hund nicht krank (Arthrose, HD…) ist. Auch schwere Hunde wie Mastiffs o.ä. sollten es bleiben lassen. Schließlich würde auch niemand auf die Idee kommen, einen Sumoringer für eine Ballettaufführung zu trainieren.
 
Es gibt auch keine Rassenvorschrift im Agility-Training. Wir haben schon mit Yorkshire Terrier, Schäferhunden und Mischlingen trainiert.
 
Allerdings bei Turnieren in der internationalen Ebene sind nur Hunde mit VDH-Papieren zugelassen.

Doch das stört uns nicht weiter, bei uns sind alle willkommen.
 

 
Neugierig geworden? 
Dann besucht uns doch einfach beim Training und schaut Euch Agility einmal "live" an. Ausbildungsprogramm
 
 

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