Welpen/Junghunde

 

Welpen

Der kleine Welpe ist also nun zu Hause- wie geht es weiter?  Na ja das Eingewöhnen "daheim" lässt sich ja schon bewerkstelligen - die Sozialisierung mit der Familie ist auch noch zu schaffen. Es stürmen viele neue Eindrücke auf das Hundebaby ein und bald weiß der Welpe, wo sein Schlafplatz ist und wo so viele tolle Gegenstände zum Beißen rumliegen. Und na ja was heißt hier Stubenreinheit? Eine kleine Pfütze kann doch mal passieren- es muss Vieles gelernt sein nach dem Motto: Übung macht den Meister!
 
Aber die Sozialisierung mit anderen Artgenossen? Wo kriegt man jetzt mal ein paar "Gleichgesinnte" und vielleicht wenn es geht auch noch ungefähr im gleichen Alter her - damit das Spielen überhaupt funktioniert? Ein Welpe verlässt seine Mama  und die Geschwister mit acht oder zehn Wochen. Den größten Teil der Hundeetikette beherrscht er dennoch fast perfekt, da ihm eine Reihe sozialer Verhaltensweisen angeboren sind. Gerade jetzt ist es jedoch wichtig, dass der Welpe freien Umgang mit anderen Hunden hat und soziale Verhaltenweisen trainiert. Der Welpe braucht Kontakt zu anderen Hunden. Er muss sich mit größeren, kleineren, jüngeren, älteren, gleich - und verschiedengeschlechtlichen Tieren frei auseinandersetzen dürfen. Er muss lernen seine Kräfte und Fähigkeiten einzuschätzen und herausfinden, wo Frechheiten erlaubt sind und wann eher Bescheidenheit angesagt ist.
 
 

Welpenschule: Ausbildungszeiten
 
Und während die kleinen Racker ausgiebig miteinander spielen, können auch Frauchen und Herrchen miteinander ins Gespräch kommen und ihre Erfahrungen austauschen. So mancher hat doch ein kleines oder größeres Problem und freut sich über Ratschläge rund um den Hund.
 
Doch nicht nur Spielen ist in der Welpenspielstunde angesagt: Mit viel Geduld und einer großen Portion "Leckerli" werden die ersten "für´s spätere Leben" wichtigen Kommandos vermittelt.
Auch lernen die Welpen verschiedene Untergründe, Geräusche, kleine Agilitygeräte und vieles mehr kennen.
 
Was ist eigentlich "Leckerli"? Gehorsam geht durch den Magen: Die Futterbelohnung ist eine sehr wertvolle Erziehungshilfe -
und wie diese positive Bestärkung angewandt wird - wird in der Welpenspielstunde dem Hundeführer vermittelt.
 
Ziel unserer Welpenspiel- und Lernstunde ist es, dass der Hundeführer lernt seinen Hund zu verstehen und mit ihm zu kommunizieren. Das ergibt dann das Team

Hund - Hundeführer

 
 
Was benötigen wir für die Welpenspielstunde?
  • Spielzeug (sollte in die Tasche passen und für den Hund und Hundeführer gleichzeitig zu halten sein: z.B. Beißwurst, Ziehknochen, Spielknoten.
    Es muss auf jeden Fall etwas sein, was der Hund besonders mag. (Das Spielzeug sollte er auch nur bei der Ausbildung erhalten.)
  • Leckerli, die der Hund sonst nicht bekommt z.B. Fleischkäse, Wienerle oder Käse. Die Stückchen sollten so klein sein, dass der Hund nicht lange kauen muss.
    Die Leckerli verstauen wir am einfachsten in einer Bauchtasche.
  • Ein Halsband evtl. "Klickhalsband" oder Geschirr (nicht verwendet werden dürfen Stachelhalsband, Zughalsbänder)
  • Eine Leine 1- 1,2 m lang (es dürfen keine Flexleinen verwendet werden.)
  • Für den Hundeführer. Bequeme Kleidung, die ruhig schmutzig werden darf und bequemes Schuhwerk.
  • Ganz wichtig: Viel gute Laune und Spaß am Spiel mit dem Hund!

 

Junghunde

Alle Junghunde ab ca. 6 Monate kommen in die Junghundegruppe Ausbildungszeiten
     
 
Ziel unserer Junghundeausbildung ist es, dass der Hundeführer lernt seinen Hund zu verstehen und mit ihm zu kommunizieren. Das ergibt dann das Team

Hund - Hundeführer

 
Um dies zu erreichen braucht der Hundeführer die Aufmerksamkeit des Hundes.
Ablenkung gibt es auf dem Hundeplatz genug für den Hund. Durch ein Spiel zwischen Hund und Hundeführer wird die Aufmerksamkeit wieder hergestellt.
 
Was benötigen wir für die Junghundeausbildung?
  • Spielzeug (sollte in die Tasche passen und für den Hund und Hundeführer gleichzeitig zu halten sein: z.B. Beißwurst, Ziehknochen, Spielknoten.
    Es muss auf jeden Fall etwas sein, was der Hund besonders mag. (Das Spielzeug sollte er auch nur bei der Ausbildung erhalten.)
  • Leckerli, die der Hund sonst nicht bekommt z.B. Fleischkäse, Wienerle oder Käse. Die Stückchen sollten so klein sein, dass der Hund nicht lange kauen muss.
    Die Leckerli verstauen wir am einfachsten in einer Bauchtasche.
  • Ein Halsband evtl. "Klickhalsband" oder Geschirr (nicht verwendet werden dürfen Stachelhalsband, Zughalsbänder)
  • Eine Leine 1- 1,2 m lang (es dürfen keine Flexleinen verwendet werden.)
  • Für den Hundeführer. Bequeme Kleidung, die ruhig schmutzig werden darf und bequemes Schuhwerk.
  • Ganz wichtig: Viel gute Laune und Spaß am Spiel mit dem Hund!

 

Tipps zum Spielen mit dem Hund:

  • Das Spielzeug gehört ihnen, nicht dem Hund. Er sollte nie alleine damit spielen dürfen
  • Sie beginnen das Spiel (nicht der Hund)
  • Sie beenden das Spiel (und zwar immer dann, wenn der Hund es ganz toll findet und weiter spielen will)
  • Immer nur ganz kurz spielen, dafür öfters (der Hund soll nicht gelangweilt sein)
  • Spielen sie bei sich, um sich herum (nicht immer nur den Ball werfen)
    Ziel: bei ihnen ist es toll, sie sind interessant
  • Betteln sie nicht um ein Spiel mit ihrem Hund (mit dem Ball vor der Nase wedeln) tun sie so, als würden sie gerne alleine damit spielen. Wenn er dann Interesse zeigt, darf er großzügiger weise auch kurz mitspielen. Spielzeug wieder wegstecken, wenn das Spiel am schönsten ist.
    
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